Kaminöfen sind für viele Menschen der Inbegriff der Gemütlichkeit. Nicht jedes Haus hat die technischen Gegebenheiten, um einen Kamin zu installieren. Denn dafür benötigt man einen eigenen Kaminschacht, durch den die Abluft entweichen kann. Wer zur Miete wohnt hat ebenfalls kaum eine Möglichkeit, mit einem Feuer Atmosphäre in den Räumen zu schaffen. Stimmt das? Nein, eigentlich nicht ganz.
Wer an Kaminöfen denkt, der sollte sich von der klassischen Vorstellung eines Kamins verabschieden. Ein gemauertes, offenes Feuer mit einem hübschen, niedrigen Holztisch davor ist zwar ein ganz besonders anheimelnder Anblick. Wenn man ihn aber einfach nicht realisieren kann oder darf, ist das noch lange kein Grund, auf ein offenes Feuer im Haus zu verzichten. Wer nicht mauern darf, aber die nötigen Anschlüsse hat, kann sich zum Beispiel auch für einen gusseisernen Kaminofen entscheiden. Da der nicht großartig eingebaut werden muss, lässt er sich auch in kleineren und gemieteten Räumen verwenden. Er muss lediglich an den Kaminschacht angeschlossen werden und schon kann er wohlige Wärme im Raum verbreiten.
Oder soll es ein wenig kleiner sein? Man muss ja nicht gleich so ein großes Feuer machen, dass der Raum damit auf Tage geheizt wird. Vielleicht erwartet man ja auch einfach Gäste, mit denen man gemeinsam bei einem kleinen Feuer essen möchte. In solchen Fällen kann man sich auch für einen hübschen, kleinen Tischkamin entscheiden. Sie brennen in der Regel mit Bioethanol, so dass sie keiner aufwändigen Installation bedürfen. Sie werden einfach auf den Tisch gestellt und entzündet – und schon hat man ein besinnliches, flackerndes Licht auf dem Tisch. Auch bei einem Holztisch kann man diese Art von Kamin bedenkenlos einsetzen, denn selbstverständlich sind diese Kamine sicher. Wer Gefallen an seinem Tischkamin hat, kann ihn aber auch dauerhaft an einen Gasanschluss anschließen lassen. Das ist kostengünstiger und man kann ihn jederzeit nach Belieben nutzen.



